St. Gertrud von BrabantDas Bild stammt von dem Wattenscheider Schnitzer Rolf Tybussekauf der Homepage der Kath. Gemeinde Herz Mariä, dem nördlichsten Bezirk der Pfarrei St. Gertrud von Brabant in Bochum-Wattenscheid. Er umfasst in etwa die Ortsteile Günnigfeld und Südfeldmark mit ca. 2600 Katholiken an der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen und Herne. Seit 1896 wird das kirchliche Leben immer selbständiger. Bis zur Pfarreigründung vergehen sechs Jahre. 2008 wird in Wattenscheid die Großpfarrei St. Gertrud gegründet und alle ehemaligen Pfarreien aufgelöst (s. Geschichte).

Mit unseren Möglichkeiten versuchen wir das Wort Gottes zu verkünden, Gottesdienste zu feiern und caritativ tätig zu sein. Gemeinsam mit der ganzen Pfarrei wollen wir "Zeugen sein, Zellen bilden, Zeichen setzten". Besonders verbunden fühlen wir uns dabei mit allen Menschen im Stadtteil, vor allem mit unseren evangelischen Brüdern und Schwestern.

Die Grundbotschaft von der Liebe Gottes zu allen Menschen ist dabei maßgeblich! Dabei vertrauen wir auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria, die unserer Gemeinde und der Kirche den Namen gegeben hat.

Sie sind herzlich eingeladen unsere Gemeinde kennenzulernen, zu erleben und zu gestalten. Für ihr Interesse sind wir dankbar.

Es grüßt Sie

Elmar Linzner, Pastor

 

Aktuelle Termine, Pfarrnachrichten und Meldungen finden Sie auf
der Seite der Pfarrgemeinde Sankt Gertrud (hier klicken...)

 

Weitere Infos und Termine auch hier unter "AKTUELLES"!!!

 


Geistliches Wort – Regenbogen

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist ein ungemütlicher Tag mit „Sauwetter“. Draußen wechseln Starkregen und heftige Windböen ab. Trocken schaffe ich es nicht in die Garage! Als ich losfahre, rüttelt der Wind heftig an meinem Wagen. Die Atmosphäre ist richtig unheimlich.

Plötzlich reißt die Wolkendecke auf und die Sonne bricht sich bahn. Ein wunderschöner Regenbogen erscheint am Himmel und steht über dem Kruppwald sowie der Herz Mariä Kirche. Ich fahre gleichsam in ihn hinein.

Die Liedzeile „Da berühren sich Himmel und Erde“ geht mir durch den Kopf. Ein wunderschönes Naturereignis und für mich ein beeindruckendes Bild des Trostes, gerade jetzt in der schweren Zeit der Coronakrise. Gottes Bund steht, er hält auch weiter zu uns und bleibt seinen Verheißungen treu. Er will das Leben, nicht Tod und Vernichtung. Halten wir zu ihm und an ihm fest!

Im Symbol des Regenbogens feiert unsere Gemeinde Herz Mariä in diesem Jahr Erstkommunion. Sie ist zwar verschoben und ein neuer Termin steht noch nicht fest (2. Jahreshälfte), aber Gottes Liebe ist nicht aufgehoben, sondern immer ein Angebot für meinen Alltag. Jetzt haben wir mehr Zeit für unsere „Herzensbildung“. Nutzen wir sie. Das lateinische Wort für Herz „cor“ ist interessanterweise gerade in aller Munde...

Lesetipp: Die Noach – Erzählung im ersten Buch der Bibel „Genesis“ Kap. 6 – 9. Alles Liebe und Gute, bleiben Sie behütet.